Unsere Trecker
Ein Oldtimertrecker ist keine Rennmaschine, sondern ein historisch wertvolles Fahrzeug. Die Handhabung entspricht im Wesentlichen der eines alten Autos, jedoch mutet alles etwas archaischer an.
Jeder der zur Verfügung stehenden Trecker lief vor mehr als 50 Jahren vom Band, d.h. die Garantie ist längst abgelaufen. Dementsprechend ist ihr Zustand auch nicht als neuwertig anzusehen und die Technik nicht mit Fahrzeugen der heutigen Generation zu vergleichen. Sie sind vergleichsweise laut und manchmal raucht und stinkt der Motor auch ein wenig. Das ist völlig normal, denn die Trecker repräsentieren den Stand der Technik des letzten Jahrhunderts.
Jeder unserer Trecker hat seinen eigenen Charakter – mit ganz individuellen Stärken und Schwächen.
Eine Note-1-Restauration werdet Ihr nicht bei uns finden. Viel interessanter finden wir, wenn der Trecker sich noch in seinem Originalzustand (inkl. Arbeitsgeräte) befindet oder möglichst nah am Original ist. Gebrauchsspuren sind durchaus vorhanden, das ist authentisch und absolut in Ordnung. Zum Teil haben wir auch die Sitze und vor allem die Sitzkissen ein wenig bequemer gemacht als die Originale.
Unsere Flotte setzt sich aktuell aus Treckern der Hersteller Hermann Lanz, Hanomag, Fendt, Deutz, Bautz und McCormick zusammen.
Warum könnt ihr in der Buchung nicht genau den “Einen“ Trecker buchen? Ganz einfach:
1. Die Garantie unserer Trecker ist seit mehr als 50 Jahren abgelaufen – und ab und zu fällt auch mal einer aus – ob kurz oder lang das wissen wir leider nie – oft müssen Ersatzteile erst mühsam beschafft werden oder sogar nachgebaut werden – nun habt ihr genau den “Einen“ gebucht und nun fällt er leider aus – das würde nur unnötig für Unmut sorgen das wollen wir nicht und auch ihr nicht.
2. Jeder Trecker hat seine eigene Seele und seine eigenen technischen Finessen – deshalb entscheiden wir am
Buchungstag je nach Körpergröße, Beifahrer, Kindern und Vorkenntnissen welcher Trecker der beste für euch ist.
Ihr habt einen ganz speziellen Wunsch des Treckers – warum auch immer – natürlich versuchen wir diesen zu realisieren!
Details zum Trecker
Der Fendt Fix 2 ist ein ab 1959 gebauter Dieselross-Schlepper der "ff"-Reihe (Fendt Fix, Farmer und Favorit). Er wurde als Fix 2 W mit wassergekühltem Motor und 18 PS Dauerleistung sowie als Fix 2 L in luftgekühlter Ausführung mit 19 PS Dauerleistung angeboten. Er war die Weiterentwicklung des Fix 1.
Details zum Trecker
Zum 50-jährigen Firmenjubiläum der Neusser präsentierte International Harvester die neue Standard-Reihe. Damit verabschiedete sich die Bezeichnung "Farmall" aus den deutschen IH-Baureihen. Den Anfang der Standard-Reihe machte der D-214 S mit 14 PS, dessen Motor man schon vom Farmall-DLD 2 kannte. Im übrigen wurde diese Serie als goldene Serie bezeichnet, was IH dazu veranlasste eine limitierte Auflage in goldfarben anzubieten.
Details zum Trecker
Marke Eigenbau voll funktionstüchtiger Kindertrecker
Details zum Trecker
Der Perfekt 401 (S) erschien zeitgleich mit dem ebenfalls in neuem Design erscheinenden Perfekt 301, auf der internationalen Pariser Agrarmesse 1964. Das neue eckige Design des Perfekt 401 stammt aus der Feder des berühmten Industriedesigners Louis L. Lepoix und kennzeichnete die zukünftige, nüchterne und funktionale Formensprache der Hanomag.
Details zum Trecker
Der Bautz 200 ist der Nachfolger des AS 120. Er ist eine komplette Neukonstruktion die von Bautz in der 15PS-Klasse ab 1959 angeboten wurde. Bei diesem Modell versuchte der Hersteller Bautz nach neusten ergonomischen und markttechnischen Gesichtspunkten einen konkurrenzfähigen Kleinschlepper auf den Markt zu bringen.
Details zum Trecker
Das zweite Modell, das 1956 als Ablösung für den F2L 612/54 ins Programm gestellt wurde, war der F2L 612/6. Der durch Drehzahl gedrosselte F2L 612/6 wurde parallel zum F2L 612/5 produziert.
Details zum Trecker
Der R 324 S ist ein Modell aus der R-Reihe von Hanomag. Er wurde von 1959 bis 1962 gefertigt. Das verbesserte Modell R 324 S löst den R 324 E ab. Die für die Motorzapfwelle erforderliche Doppelkupplung verlängerte das Kupplungsgehäuse und damit die Länge des Schleppers um ca. 20cm.
Details zum Trecker
Der D 15 war mit dem D 14 identisch. Allerdings konnte dieser Schlepper endlich mit hauseigenen Getriebe ausgerüstet werden. Das als Portalgetriebe ausgeführte Schaltwerk hatte sechs Vorwärts- und einen Rückwärtsgang. Als Besonderheit konnte durch die patentierten Portalschwingen verschiedene Bereifungsgrößen verwendet werden.









